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Star Wars: Was Unternehmen von Yoda, R2D2 und Co lernen können….

22. Oktober 2015 0


Während viele „Star Wars“-Fans auf das baldige Wiedersehen mit Han Solo, Prinzessin Leia und Chewbacca hin fiebern, dürfte auch so mancher CEO der neuen Epsiode „The Force Awakens“ mit Interesse entgegen schauen. Denn nie zuvor waren wir der Welt von R2D2, C3PO und Yoda näher. Wie das das Arbeiten von morgen verändern könnte…

Star Wars: Dauerbrenner seit fast vier Jahrzehnten

Die Space Opera rund um den intergalaktischen Krieg der Sterne begann in den USA am 25. Mai 1977 und schwappte am 2. Februar 1978 nach Deutschland über. Seit unglaublichen 37 Jahren hat die Geschichte um die Sternenkrieger nicht an Faszination verloren.

Am 17. Dezember kommt der jüngst abgedrehte Teil „Das Erwachen der Macht“ in die deutschen Kinos und sorgt bereits jetzt für Rekorde. Zwei Trailer wurden bisher veröffentlicht. Der zweite von ihnen wurde bei YouTube inzwischen mehr als unglaubliche 64 Millionen Mal angeklickt. Warum diese Euphorie? Ein Erklärungsversuch.

Star Wars: Warum die ungebrochene Euphorie?

Als vor rund 40 Jahren erstmals die Geschichten über Darth Vader, Luke Skywalker und Prinzessin Leia über die Leinwand flimmerten, war sicherlich ein Teil der Begeisterung der detailgetreuen Darstellung geschuldet, die es bis dato so noch nicht gegeben hatte. Heutzutage ist die Faszination umso größer. Denn die Visionen von einst werden Realität. Langsam aber sicher.

Erinnern wir uns an den Astromechdroiden R2D2, der mit seinem integrierten holographischem Projektor ein Abbild des grünen kleinwüchsigen Jedi-Meisters Yoda mitten in einen Raum holte. In 3D versteht sich. Die Gesprächssituation selbst kam einer echten erstaunlich nahe: Die Gesprächspartner erlebten die Emotionen des Gegenübers hautnah, was sichtlich für Nähe und Vertrautheit sorgte.

Star Wars: Visionen, die langsam Realität werden

Mit Ideen wie diesen war Produzent, Drehbuchautor, Regisseur und Schöpfer der Star Wars Welt, George Lucas, seiner Zeit erheblich voraus. Denn tatsächlich gibt es inzwischen Technologien, die ermöglichen, was R2D2 und Yoda einst vormachten: Eine Konferenz mit Holo-Gesprächspartnern.

Das könnte der Arbeitswelt der Zukunft vielversprechende Möglichkeiten eröffnen. Denn schon jetzt sind virtuelle Teams in vielen Bereichen fester Bestandteil des beruflichen Umfelds. Doch die damit verbundenen Personalführungsaufgaben sind eine Herausforderung: Messenger Systeme, E-Mail oder Telefon erleichtern den Austausch zwar, ersetzen den direkten Kontakt aber nicht.

Denn noch entstehen im Gespräch von Angesicht zu Angesicht neue Ideen und Konzepte einfach besser. Könnten holographische Darstellungen diese Lücke schließen?

Star Wars: Teammeeting mit den Holo-Kollegen

Tatsächlich sind Skype-Konferenzen mit holographischen Kollegen schon jetzt denkbar. Doch anders als im Science Fiction müssten die Anwender in der Realität eine Augmented Reality Brille tragen. Diese ermöglicht es, Realität und 3D-Elemente direkt vor dem Auge des Nutzers zu verschmelzen.

Wer sie sich auf die Nase setzt, sieht die Realität dank halb-transparenter Linsen weiterhin – ergänzt um ein virtuelles Umfeld. Modellbauer oder Ingenieure könnten sich auf diese Weise Entwürfe ganzer Bauwerke oder riesiger Maschinen in 3D in den Raum projizieren. Gemeinsam mit anderen „Billenträgern“ könnten sie diese betrachten, drehen, ergänzen, auseinanderbauen und wieder zusammensetzen – oder Teammitglieder, die nicht vor Ort sind, per Videofunktion einblenden.

Star Wars: Augmented Reality macht aus Vision Wirklichkeit

Langfristig schließen Zukunftsforscher auch nicht aus, dass genau das für Büroarbeiter irgendwann zum Alltag gehörten wird: Das Teammeeting mit den Holo Kollegen. Doch noch haben die Brillen einen entscheidenden Nachteil: Sie sind furchtbar globig und wirken wie überdimensionale Skibrillen.

Man säße den virtuellen Kollegen also gegenüber mit einer Art Konsole vor den Augen. Die Mimik als Ganzes ließe sich so nicht wahrnehmen – und darauf kommt es ja an. Aber auch das haben die Hersteller längst erkannt und so sind bereits erste Designstudien von Datenbrillen im Umlauf, die dem Look&Feel einer Sonnenbrille recht nahe kommen.

 Star Wars: Augmented Reality macht aus Vision Wirklichkeit

Auch der Augmented Reality Report des amerikanischen Beratungshauses Digi Captial legt nahe, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die Geräte alltagstauglich werden. Der Erhebung zufolge wird der Augmented-Reality-Markt allein in Amerika bis 2020 rund 120 Milliarden Dollar Umsatz generieren.

Überdies werden Augmented-Reality-Technologien laut Report auch schon bald dem Ottonormalverbraucher zur Verfügung stehen. Wer nicht mehr so lange warten kann: Im Dezember gibt’s ja als Zwischenlösung einen weiteren Appetithappen in punkto Zukunft im Kino. Um es mit den Worten von Yoda zu sagen:

„Nicht mehr lange hin das ist…!“

(Bilder: StarWars.com)

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