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Digitale Morgenroutine: Entspannt zur Arbeit 4.0

digitale Morgenroutine 17. Dezember 2018 0


Eine ordentliche Morgenroutine erleichtert Managern den Start in den Tag. Mit ihr erreichen sie Ziele besser und schneller. Das ist nicht neu. Neu ist aber, dass sie sich mit den richtigen Apps und Geräten digital optimieren lässt. Fertig ist die digitale Morgenroutine.

Digitale Morgenroutine: Ein guter Start in den Tag

Wie eine Person in den Tag kommt, ist ausschlaggebend dafür, was aus diesem wird. Logisch: Wer Morgen für Morgen so lange im Bett bleibt, dass unweigerlich Hektik und Stress ausbrechen, programmiert seine schlechte Laune für den Rest des Tages: Schnell aufstehen, den viel zu heißen Kaffee hinunterwürgen, im Stechschritt aus dem Haus, sich gerade noch in die S-Bahn hineinzwängen…

Wer so loslegt, kommt schon ausgelaugt ins Büro, noch bevor der Tag wirklich angefangen hat. Wie wollen insbesondere hochrangige Manager unter diesen Voraussetzungen gute Entscheidungen treffen?

Morgenroutinen: Kleine Rituale, die den Start in den Tag versüßen

Das haben sich die namhaftesten Führungskräfte unserer Zeit auch gefragt – und mit der morgendlichen Hektik bewusst gebrochen. An ihre Stelle traten verschiedene Morgenroutinen. Das sind kleine, regelmäßige Rituale, die helfen, entspannter und motivierter in den Tag zu starten.

Inzwischen sind Morgenroutinen im Digitalzeitalter angekommen. Viele von ihnen lassen sich digital managen. So kann die Digitalisierung vielleicht wieder ein bisschen gut machen, was sie ausgelöst hat. Viele Arbeitnehmer fühlen sich nämlich extrem gestresst. Verantwortlich dafür machen sie die digitale Transformation. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). 54 Prozent berichten von einer gewachsenen Arbeitsmenge und 60 Prozent der Arbeitnehmer klagen über gestiegenen Zeitdruck.

Digitale Morgenroutine: So geht’s

Eine digitale Morgenroutine kann den gefühlten Stresspegel sicher nicht ganz wett machen. Aber sie kann ihn senken. Die perfekte Routine startet bereits am Abend zuvor beim Zu-Bett-Gehen. Viele Manager fühlen sich ständig müde. Das muss nicht ausschließlich an ihrem hohen Arbeitspensum liegen. Vielleicht kommen sie auch in der Nacht nicht wirklich zur Ruhe, weil sie zu spät ins Bett gehen. Möglicherweise wachen sie aber auch zu einem ungünstigen Moment auf.

Mit einer Smartwatch und einer App wie „Sleep Cycle“ lässt sich der Schlaf genau überprüfen. Das Programm ist ein intelligenter Wecker, der Schlafmuster die ganze Nacht über überwacht und den Träger einer Smartwatch am nächsten Morgen aufweckt, wenn der sich in einer Phase leichten Schlafs befindet. Jetzt ist es ganz natürlich aufzuwachen. Der Effekt: Man fühlt sich wesentlich ausgeruhter und leistungsfähiger und ist früh genug dran, für seine digitale Morgenroutine.

Ausgeruhter und leistungsfähiger in den Tag

Umso besser, wenn das smarte Zuhause dann bereits vorgesorgt hat und die Rollläden geräuschlos nach oben fahren ließ, damit die ersten eindringenden Sonnenstrahlen für einen weiteren Energieschub sorgen. Auch fürs gesunde Frühstück ist gesorgt. Denn der intelligente Kühlschrank kommuniziert automatisch mit dem Online-Lieferservice des Lieblingssupermarkts und bestellt nach, was morgens wichtig ist.

Tipp: Wer sich morgens sein Ballaststoffreiches und vitalisierendes Müsli nicht selbst anrühren möchte, für den gibt es eine Alternative. Einfach das Müsli über Nacht mit Milch im Kühlschrank aufquellen lassen – nennt sich Overnight Oats. Extrem lecker.

Nun noch den fertigen Kaffee aus der per App gesteuerten Kaffeemaschine holen und ab an den Frühstückstisch. Viele Manager haben es sich zum Teil ihrer Morgenroutine gemacht, in dieser Zeit Nachrichten zu lesen.

Dafür müssen sie heutzutage nicht mehr mit riesigen Zeitungspapieren hantieren. Warum nicht einfach ganz bequem frühstücken und sich die interessantesten Nachrichten vorlesen lassen? Eine Funktion, über die die meisten Nachrichtenapps inzwischen verfügen.

Sport unter professioneller Anleitung

Wer sich nun noch unter professioneller Anleitung ein Viertel Stündchen sportlich betätigen will, um den Kreislauf anzukurbeln und eine Portion Glückshormone auszuschütten, kann seine Fitness-App auf seinem smarten Fernseher aufrufen.

Schon eröffnet sich ein virtuelles Fitnessstudio. Kostengünstige Varianten spielen ein fertig aufgenommenes Video mit einem professionellen Fitnesstrainer ab. Es gibt aber auch Angebote, bei denen man sich per Live-Stream mit einem Personal Coach verbinden kann, der einen individuell coacht. Wer dabei zum Beispiel noch sein Englisch auf Vordermann bringen will, für den gibt’s das Ganze auch in verschiedenen Sprachen.

Wer es lieber ein wenig gemütlicher mag, kann auch eine Auszeit bei einer Meditation nehmen. Auch das ist eine beliebte Morgenroutine. Diese kann bequem mit den Bluetooth-Lautsprechern im Ohr mit der App „Headspace“ absolviert werden.

Wirkung der digitalen Morgenroutine

Die Wirkung der eigenen digitalen Morgenroutine dürfte nicht lange auf sich warten lassen:

  • Der Tag beginnt stressfrei
  • Vor der Arbeit macht man Dinge, die einem Spaß machen
  • Der Effekt: Im Büro kommt man energiegeladen und fit an und man bewältigt mehr

Morgenroutine macht Manager zum Vorbild

Hinzu kommt: Wer morgens gut gelaunt ist, wirkt positiv und motivierend auf andere und sorgt für ein produktiveres Umfeld. Für Manager ist das besonders wichtig. Sie wollen schließlich mitreißen und ein Vorbild sein, an dem sich andere orientieren können.

Besonders gut gelingt das, wenn man die Erkenntnisse der eigenen Morgenroutine auch auf den Rest des Tages überträgt. Auch hierbei kann moderne Technik helfen. Ein kleiner Tipp: Viele Manager werden wegen der ständigen Hinweistöne ihrer Instant Messenger und Mailprogramme von ihrem Handy immer wieder aus Konzentrationsphasen gerissen. Das ist ein großer Stresserzeuger.

Besser ist es, das Handy in Phasen der Produktivität in die Nicht-Stören-Funktion zu versetzen. Dann verstummen alle Signaltöne. Nur wichtige Anrufe werden noch akustisch angekündigt. Auch zuhause sollte ein Manager die Nicht-Stören-Funktion nutzen. Das verschafft ihm zum Beispiel eine Auszeit von den beruflichen Mails von Übersee, die sein Handy in der Nacht zum Piepen bringen. Vor dem Schlafengehen sollte er nur nicht vergessen, seinen smarten Wecker zu aktivieren. Und dann geht alles wieder von vorne los. Aber wesentlich entspannter als noch vor ein paar Tagen.

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