Ein Rahmenmodell für das Strategische Human Resource Management

Autor: Sebastian Berblinger

Veröffentlicht: Zuletzt aktualisiert:

Markenpräsenz & Branding, Personal & Führung

1 Min. Lesezeit
Ein Rahmenmodell für das Strategische Human Resource Management

Der Begriff des Human Resource Managements wird in der Literatur und Praxis oft sehr unterschiedlich ausgelegt. Management bedeutet eigentlich immer „dealing with people“, insofern stellt sich die Frage, was eigentlich das Besondere am Human Resource Management ist.

Letztlich kann zwischen Soft und Hard Human Resource Management unterschieden werden. Soft HRM betont das„H“ und stellt die Interessen der Mitarbeiter in den Vordergrund. Hard HRM hingegen betont das „R“ und sieht Humanressourcen als Mittel zur Umsetzung bzw. Erreichung strategischer Unternehmensziele. Die strategische Orientierung des Human Resource

Managements wurde seit 2000 durch das Business Partner bzw. HR Player Konzept von Dave Ulrich betont. Das Business Partner Modell kann als Verknüpfung von Gegenwarts- und Zukunftsorientierung im HRM einerseits und Soft und Hard HRM andererseits interpretiert werden

Studie jetzt downloaden

 

Sie möchten unser Expertenwissen für Ihr Unternehmen nutzen?

Mit unseren Check-Ups bieten wir in kürzester Zeit eine präzise Analyse Ihrer HR-Bereiche, und identifizieren Handlungsfelder, ohne Sie in langwierige Beratungsprozesse zu verwickeln.

Zum HR:LAB

  • Arbeitsmarkt im Umbruch: Warum die KI-Euphorie den Fachkräftemangel nicht löst

    30 Prozent Produktivitätssteigerung durch KI, meldet SAP. 109.000 unbesetzte IT-Stellen, zählt der Bitkom. 49 Milliarden Euro Wertschöpfungsverlust pro Jahr, beziffert das IW Köln. Unser neues APRIORI HR:LAB Whitepaper analysiert sieben aktuelle Studien – und kommt zu unbequemen Ergebnissen.

  • Das „New-Tech-Paradoxon“: Entlassungswellen als Produktivitätssignal?!

    Jeder VWL-Student lernt es früher oder später im Studium kennen: das Phänomen, das vom Stanford-Professor Erik Brynjolfsson, heute Leiter des „Digital Economy Lab“ am „Stanford Institute for Human-Centered AI“, als „Productivity Paradox of IT“ bezeichnet wurde. Es beschreibt die…

  • Produktiver durch KI?! – Werden die „30%“ zur neuen Benchmark in IT-Konzernen? 

    Wir befinden uns an der Schwelle von Post-Pandemie- zum Pre-KI-Zeitalter. Nicht zuletzt das massive Aufkommen von KI-Chatbots markiert den Beginn des Zeitalters der generativen Künstlichen Intelligenz. Und die Superlative gehen nicht aus. Eine Studie des National Bureau of…