Karrieremodelle in der IT-Branche

Autor: Michael Knörzer

Veröffentlicht: Zuletzt aktualisiert:

Personal & Führung

1 Min. Lesezeit
Karrieremodelle in der IT-Branche

Fach- und Führungskräfte in der IT Branche gehören zu den besonders umkämpften Berufsgruppen am Arbeitsmarkt. Vakante Stellen sind kurzfristig schwer zu besetzen und sehr kostenintensiv. Das stellt Arbeitgeber vor die große Herausforderung, ihre Leistungsträger möglichst effektiv an das Unternehmen zu binden und die Motivation zu sichern.

Hier kommen Karrieremodelle ins Spiel, denn für viele Arbeitnehmer:innen innerhalb und außerhalb des Unternehmens gehört das Karrieremodell zu den am deutlichsten wahrgenommenen Merkmalen eines Arbeitgebers. Sie dienen als Instrument der Arbeitskräfte Gewinnung- und bindung und sollen dem Mitarbeiter als Anreiz dienen und gleichzeitig Leistungen honorieren.

Ziel unserer Studie ist es, klare Gestaltungsempfehlungen für das „perfekte Karrieremodell“ zu ermitteln und damit einen Beitrag zur Personalbindung-und motivation in der ITK-Branche zu leisten.

10 Thesen zu Karrieremodellen bilden hierbei die Quintessenz, zudem fließen die Erkenntnisse der Studie „Karrieremodelle 2010“ in die aktuelle Studie ein, welche sich auf die Unternehmensperspektive konzentrierte und hierfür HR-Verantwortliche von 83 Unternehmen in persönlichen und telefonischen Interviews Auskunft über Aufbau und Gestaltung der Karrieremodelle ihrer Unternehmen gaben.

Unsere Studie zeigt, dass einige Entwicklungen hinsichtlich der Gestaltung von Karrieremodellen neu überdacht werden müssen. Gleichzeitig werden wertvolle Ansätze für eine zielgruppenorientierte Gestaltung von Karrieremodellen dargelegt. Darüber hinaus können die Erkenntnisse genutzt werden, um im Rahmen des Personalmarketings und der Personalauswahl Alters-, geschlechts- oder zielposition spezifische Konzepte zu gestalten.

Hier klicken, um die Studie kostenlos zu downloaden!

Mehr Beiträge

 

  • Die dritte Belegschaft: Warum KI-Agenten die Personalarchitektur der Unternehmen neu zeichnen

    42 Prozent der Unternehmen setzen KI-Agenten bereits produktiv ein – eine Vervierfachung binnen eines Jahres, dokumentiert KPMG. Über 40 Prozent aller Agentic-AI-Projekte werden bis 2027 wieder eingestellt, prognostiziert Gartner. 40 Prozent der Belegschaft müssen innerhalb von drei Jahren umgeschult werden, beziffert IBM. Unser…

  • Arbeitsmarkt im Umbruch: Warum die KI-Euphorie den Fachkräftemangel nicht löst

    30 Prozent Produktivitätssteigerung durch KI, meldet SAP. 109.000 unbesetzte IT-Stellen, zählt der Bitkom. 49 Milliarden Euro Wertschöpfungsverlust pro Jahr, beziffert das IW Köln. Unser neues APRIORI HR:LAB Whitepaper analysiert sieben aktuelle Studien – und kommt zu unbequemen Ergebnissen.

  • Das „New-Tech-Paradoxon“: Entlassungswellen als Produktivitätssignal?!

    Jeder VWL-Student lernt es früher oder später im Studium kennen: das Phänomen, das vom Stanford-Professor Erik Brynjolfsson, heute Leiter des „Digital Economy Lab“ am „Stanford Institute for Human-Centered AI“, als „Productivity Paradox of IT“ bezeichnet wurde. Es beschreibt die…